ABHÄNGIGEN-

AMBULANZ

Wege aus der Sucht - Veränderung ist möglich

Unabhängig an welcher Sucht Sie leiden - Alkohol-, Drogen-, Medikamente-, Glücksspiel- oder Medien-/Internetabhängigkeit - der erste Schritt in Richtung Lebensveränderung ist häufig die Kontaktaufnahme zu einer professionellen Suchtambulanz.

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Abhängigen - Ambulanz (Flyer)

Oberärztliche Leitung

Dr. med. A Glahn

Glahn.Alexander@MH-Hannover.de

Beratung und Angebote

  

In der Psychiatrischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover steht Patienten mit einem Suchtproblem ein breitgefächertes therapeutisches Angebot zur Verfügung. Zentraler Anlaufpunkt ist die Suchtsprechstunde. Die Suchtsprechstunde richtet sich an Menschen, die Probleme haben mit:

 

  • Alkohol

  • Medikamente

  • illegale Drogen

  • Medien

  • Internet

  • Glücksspiel

  • Tabak

Kontakt

 

Unser Team setzt sich aus langjährig in der Suchttherapie erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen und erarbeitet mit Ihnen zusammen einen individuellen Therapieplan.
 

Ein multidisziplinäres Team mit

 

  • Dipl. Sozialarbeitern

  • Fachärzten

  • Soziotherapeuten

  • Diplompsychologen

  • Pflegefachkräfte
     

Die offene Suchtsprechstunde findet montags, mittwochs und freitags statt.

Eine telefonische Terminvereinbarung ist nicht erforderlich, da jeder Interessent, der sich in der Zeit von 9.00 bis 11.00 Uhr persönlich in der Abhängigenambulanz zur Behandlung von Suchterkrankungen vorstellt, auch am selben Tag beraten wird.

Bitte bringen Sie zum Sprechstundentermin Ihre Versichertenkarte (eGK) und eine Überweisung Ihres behandelnden Arztes für das laufende Quartal mit.

 

Eine Behandlung ohne Überweisungsschein ist nicht möglich!

Spezialsprechstunden (Termine nach Vereinbarung)

 

 

Angebote der Suchtberatung/-behandlung

 

  • Einzel- oder Gruppentherapie

  • Beratung der Abhängigen und deren Angehörige

  • Vorbereitung auf eine qualifizierte Entzugsbehandlung

  • Einleitung weiterer Behandlungsmaßnahmen

  • Ambulante Entgiftung

  • Medikamentöse Unterstützung während der Suchtbehandlung

  • Psychiatrische fachärztliche Versorgung

 

Die Gespräche unterliegen grundsätzlich der ärztlichen Schweigepflicht.

LTx-Psych

Transplant-

Sprechstunde

NEU

Ein Angebot für Patientinnen und Patienten mit alkoholinduzierter Leberzirrhose vor und nach Lebertransplantation

 

Wird bei Patientinnen und Patienten mit alkoholinduzierter Zirrhose anhand vordefinierter Kriterien eine Lebertransplantation für notwendig und durchführbar erachtet, so kann die Patientin / der Patient auf eine Transplantationswarteliste aufgenommen werden. Die Ständige Kommission Organtransplantation der Bundes­ärztekammer (BÄK)  empfiehlt, betroffene Patienten erst dann auf die Warteliste für eine mögliche Leber­transplantation (LTx) aufzunehmen, wenn sie anamnestisch für mindestens sechs Monate völlige Alkoholabstinenz eingehalten haben. Mittels verschiedener Laborwerte soll dabei die Absti­nenz belegt werden, unter anderem durch die Bestimmung von Ethylglucuronid.  Zudem sollte die Prognose für das Aufrechterhalten der Abstinenz nach erfolgter Lebertransplantation psychiatrisch als positiv beurteilt werden können.

Ziel der von der Abteilung für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der MMH angebotenen Sprechstunde ist entsprechend die suchtmedizinische Beratung/Begleitung von Patientinnen und Patienten mit einer alkoholinduzierten Leberzirrhose vor- wie auch nach der Durchführung einer Lebertransplantation, insbesondere um eine Abstinenz von Alkohol zu erlangen und aufrechtzuerhalten. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Transplantationsambulanz der MHH.

 

Leitung der Sprechstunde

Dr. med. Alexander Glahn

 

Sekretariat

Nina Mogilevskaja

Tel.: 0511 532 2397

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LTx-Psych Transplantsprechstunde (Flyer)

 
Spezialambulanz für

Tabakentwöhnung 

Rauchfreikurse für Firmen

„Nie wieder eine Zigarette anzurühren, dieses Ziel haben viele Raucher. Viele schaffen es auch, mit dem Rauchen aufzuhören – scheitern aber daran, auch langfristig rauchfrei zu bleiben. Eine Möglichkeit, dieses Ziel doch zu erreichen, ist das „Rauchfrei-Programm“, entwickelt vom Institut für Therapieforschung gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Das Programm vereint neueste Konzepte der Motivationsforschung und Verhaltenstherapie. Die Betroffenen lernen zum einen, ihr Rauchverhalten besser zu verstehen, also wann und warum sie zur Zigarette greifen. Zum anderen wird eine Verhaltensänderung für ein rauchfreies Leben gefördert, um das hohe Rückfallrisiko zu reduzieren. In den Rauchfrei-Kursen der Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie arbeiten besonders qualifizierte Erwachsenenpädagogen, Ärzte und Psychologen mit den Betroffenen.

Der Kurs ist als Tageskurs konzipiert und dauert 6h. Im Programm gibt es einen festgelegten Rauchstopp, ohne dass vorher der Tabakkonsum reduziert wurde. Der Trainer bereitet diesen Rauchstopp innerhalb des Kurses kompetent und erfahren vor und unterstützt die Teilnehmer anschließend, auch rauchfrei zu bleiben. Der Kurs entspricht den Qualitätskriterien des „Leitfaden Prävention“ des GKV Spitzenverbandes zur Umsetzung des §20 Abs. 1 SGB V. Der Kurs kostet 200 Euro/Person. Eine anteilige Erstattung der Kosten für gesetzlich Krankenversicherte ist möglich. Für Rückfragen bzgl. der Kursteilnahme (aktuelle Termine etc.) können Sie über 0511 532 2397 Kontakt mit uns aufnehmen.

Anmeldung zur Sprechtunde oder zu den Rauchfrei-Kursen:
Telefonisch bei Frau Mogilevskaja: 0511 532 2397 oder per Mail an: tabakentwoehnung@mh-hannover.de
 

Medizinische Hochschule Hannover

Klinik für Psychiatrie & Psychotherapie

www.mh-hannover.de

Medizinische Hochschule Hannover

Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie

https://www.mh-hannover.de/psychosomatik.html